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Wieder mal ein Auswärtsspiel für
den FCE, diesmal in Franken, also mit ca. 420 km praktisch
gleich um die Ecke. Und so fanden sich knapp 1.000 rot-weiß
gekleidete Fans im Stahlrohrstadion der mit Playmobil spielenden
Kleeblattjünger ein, um endlich das erste Tor ihrer Mannschaft
hier zu bejubeln. Dies
konnten sie dann auch bereits in der 4. Minute tun, Tanke Silva
hatte zu seinem 7. Saisontor eingenickt. Was danach folgte, war
allerdings überhaupt nicht nach dem Geschmack der Gästeanhänger,
innerhalb von 3 Minuten hatten die Greuther das Spiel gedreht
und waren mit 2:1 in Führung gegangen.
In der Folge zeigte sich
die Energie-Abwehr extrem löchrig, die Kleeblättler
hätten zur Pause bereits mit 5 oder 6:1 führen können,
scheiterten aber entweder an einem glänzend aufgelegten
Georg Koch im Gästetor oder am eigenen Unvermögen. In
der zweiten Hälfte drehte Energie zwar auf, schaffte es
aber nicht, das Tor der Heimmannschaft ernsthaft in
Gefahr zu bringen. Die Fürther dagegen blieben bei
Kontern stets kreuzgefährlich.
Alles in allem setzte
sich der Trend von Energie in Fürth fort, auch im 4.
Spiel konnte kein Sieg gelandet werden. Was allerdings
zu denken geben sollte, war das Auftreten der Mannschaft
in diesem Auswärtsspiel
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