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Auswärtsspiel an der
Luxemburgischen Grenze - mit 770 Kilometern nach Saarbrücken
unsere zweitweiteste Auswärtstour in dieser Spielzeit. Und so
verwundert es auch kaum, das sich letztlich unter den 5.450
Besuchern nur knapp 150 Gästeanhänger im Stadion befanden.
Energie begann
engagiert, vermochte es aber nicht, den Ball gefährlich vor das
Tor der Trierer zu bringen. In der Folgezeit wurden diese immer
stärker und so fiel auch das erste Tor für die
blau-schwarzen. Kurz darauf schaffte es Steffen Baumgart, den
bisher schönsten Gästeangriff im Trierer Tor unterzubringen -
dieser 1:1-Pausenstand ließ hoffen.
Nach der Pause dann aber das
gewohnte Cottbuser Auswärtsbild - nach vorn ging immer weniger
und die Eintracht wurde immer stärker. Das zweite Heimtor
schien also nur eine Frage der Zeit zu sein. Als Gunnar Berntsen
dann einen an Patschinski verursachten Elfmeter hielt, begann
das Hoffen auf einen Auswärtspunkt im Gästeblock. Doch kurze
Zeit später schoss uns dann Keller wieder in den Keller. Das
Aufbäumen der Gästeelf kurz vor Schluss brachte dann leider
keinen zählbaren Erfolg, auch weil das Schiedsrichtertrio ein
Cottbuser Tor nicht als Tor zählten (selbst die Trierer Spieler
sagten später, der Ball war drin) ...
So bleibt das Fazit nach dem Spiel:
Auswärts nichts Neues - bis auf einen böse verletzten Michael
Thurk, der im Angriff in den nächsten Spielen sicher fehlen
wird.
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Blick aus der Heimkurve in
das Trierer Moselstadion |
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und aus dem Gästeblock |
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.Die
weiteren Bilder zum Spiel gibt es
hier ... |
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