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Das letzte Auswärtsspiel der
Hinrunde 2004/2005 stand für den FC Energie Cottbus mit dem
Gastspiel in der WM-Baustelle Waldstadion auf dem Programm. Also
ab in den Bus und auf in die Bankenmetropole. Genauso taten es
auch noch gut 700 weitere Anhänger der Rot-Weißen.
Über die erste
Spielhälfte hülle ich aus Gästesicht mal lieber den Mantel des
Schweigens. Arie van Lent traf zwei mal und die Gäste ließen die
Hausherren am zweiten Advent machen was sie wollten. Um nach dem
Pausentee dann aber völlig verändert auf den Rasen
zurückzukehren. Druck, Forechecking und einige schöne Spielzüge
brachten die Hausherren an den Rand der Verzweiflung. Trotz des
verschossenen Elfmeters durch Szelesi kamen die Gäste durch
Moktari zum Anschluss.
Da der Schiedsrichter (aus meiner
natürlich rein subjektiven Sicht) nicht den besten Tag hatte,
flogen mit Berhalter und Löw gleich zwei Cottbuser vom Platz.
Trotz Unterzahl wurde auf Gästeseite gerannt und gekämpft und so
war den Energiefans nach der zweiten Spielhälfte nicht mehr ganz
so Bange, was die restlichen Spiele der Saison angeht. Das
Frankfurt kurz vor Schluss dann doch noch zum 3:1 kam war
eigentlich eher nebensächlich, aus der Überzahl hatte man viel
zu wenig gemacht ...
Fazit: Auf den Kampf und
Einsatz der zweiten Hälfte aufbauen und dann wird das auch mit
dem Klassenerhalt.
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