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Seit heute erfolgt die Gründung
der Stützen für das Dach der neuen "Nordwand". Verwendet
werden dazu Kleinbohrverpresspfähle vom Typ "Ischebeck Titan
30/11". Die Pfähle werden mit einem Bohrgerät Typ Klemm
drehend-schlagend 9 Meter in den Baugrund gebohrt. Für jede
der 6 Stützen werden 4 Pfähle hergestellt (also insgesamt 24),
die jeweils 11 Tonnen Druckbelastung in den Baugrund abtragen
können. Nachdem die Pfähle auf Tiefe gebohrt wurden, wird der
Pfahlschaft mit einer Wasser-Zement-Suspension bei einem Druck
von 20 - 30 bar verpresst, dadurch entsteht ein
Pfahldurchmesser von 12 - 15 Zentimetern. Durchgeführt werden
die Gründungsarbeiten von der Firma Plauschenat GmbH.
Außerdem wurde an der Zufahrt
weitergearbeitet, die ersten Treppenstufen sind gesetzt. Die
Rasensode ist auch vollständig abgetragen und am Marathontor
wurde damit begonnen, die Mauern mit speziellen Diamant-Sägen
zu zerschneiden, damit sie sauber abgebaut werden können. Und
auch der Betonweg, auf dem die Spieler immer auf das Feld
kamen, wurde "zurückgebaut" ...
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